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BINSENJUNGFERN (LESTES)
Auf dieser Unterseite sind folgende Arten zu sehen:
Glänzende Binsenjungfer
GLÄNZENDE BINSENJUNGFER (Lestes dryas)
Die Glänzende Binsenjungfer besiedelt vorrangig dicht mit Binsen oder Seggen bewachsene Gewässer, die Wasserstandsschwankungen unterworfen sind und im Hochsommer trocken fallen können. Die auch in Asien und Nordamerika verbreitete Art kommt in weiten Teilen Europas vor, fehlt aber im äußersten Süden Spaniens, im hohen Norden sowie auf den meisten Mittelmeerinseln. Die Flugzeit erstreckt sich in Mitteleuropa von Juni bis September und kann in Spanien bereits im April beginnen.
MÄNNCHEN (Die dargestellten Artmerkmale beziehen sich nur auf das jeweilige Geschlecht.)

Foto: Jauernick-Buschbach, Sachsen, Juli 2019

Foto: Osterzgebirge, Sachsen, August 2020
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Foto: Osterzgebirge, Sachsen, Juli 2024

Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juli 2023

Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juli 2023

Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juli 2023

Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juli 2017

Foto: Bucksche Schweiz, Brandenburg, Juni 2018

Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juni 2023

Foto: Bucksche Schweiz, Brandenburg, Mai 2024
WEIBCHEN (Die dargestellten Artmerkmale beziehen sich nur auf das jeweilige Geschlecht.)

Foto: Osterzgebirge, Sachsen, September 2021

Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juni 2023

Foto: Königsbrücker Heide, Sachsen, Juni 2023

Foto: Bucksche Schweiz, Brandenburg, Juni 2019

Foto: Osterzgebirge, Sachsen, Juli 2023

Foto: Osterzgebirge, Sachsen, September 2021

Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juli 2017
Gemeine Binsenjungfer
GEMEINE BINSENJUNGFER (Lestes sponsa)
Die Gemeine Binsenjungfer besiedelt eine Vielzahl stehender, dicht bewachsener Gewässer. In Europa kommt sie vorwiegend in Mittel-, Ost- und Nordeuropa vor. Sie ist auch in Asien zu finden. Die Flugzeit erstreckt sich in Mitteleuropa von Juni bis Oktober.
MÄNNCHEN (Die dargestellten Artmerkmale beziehen sich nur auf das jeweilige Geschlecht.)

Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juni 2018

Foto: Osterzgebirge, Sachsen, Juli 2018

Foto: Oberlausitz, Sachsen, August 2017

Foto: Osterzgebirge, Sachsen, August 2023

Foto: Osterzgebirge, Sachsen, August 2023

Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juli 2023

Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juni 2017
WEIBCHEN (Die dargestellten Artmerkmale beziehen sich nur auf das jeweilige Geschlecht.)

Foto: Bucksche Schweiz, Brandenburg, Juni 2019

Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juni 2023
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Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juni 2019

Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juni 2023
HAUPTUNTERSCHIEDE zwischen
GLÄNZENDER BINSENJUNGFER (Lestes dryas) und GEMEINER BINSENJUNGFER (Lestens sponsa)
im Detail als Schaubild


Kleine Binsenjungfer
KLEINE BINSENJUNGFER (Lestes virens)
Diese Art kommt ebenfalls an einer Vielzahl stehender Gewässer vor. Sie besiedelt dabei auch Moore. In Europa kommt sie außer auf den Britischen Inseln überall vor, in Skandinavien aber nur bis Südschweden. Die Flugzeit erstreckt sich in Mitteleuropa von Ende Mai bis Oktober, im Süden beginnt diese bereits im April.
Die Art kommt in Europa in zwei Unterarten vor (vestalis und virens), die sich im wesentlichen in der Thoraxzeichnung unterscheiden. Ich stelle in der Folge beide Unterarten vor:
vestalis
UNTERART: VESTALIS
Die Unterart Lestes virens vestalis kommt vor in: Südschweden, Mittel-, Ost- und Südosteuropa, Mittel- und Nordfrankreich, Italien
MÄNNCHEN (Die dargestellten Artmerkmale beziehen sich nur auf das jeweilige Geschlecht.)

Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juli 2017

Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juli 2017
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Foto: Bucksche Schweiz, Brandenburg, Oktober 2018
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Foto: Oberlausitz, Sachsen, Oktober 2022

Foto: Oberlausitz, Sachsen, September 2024

Foto: Oberlausitz, Sachsen, September 2024

Foto: Oberlausitz, Sachsen, September 2024
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Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juli 2021
WEIBCHEN (Die dargestellten Artmerkmale beziehen sich nur auf das jeweilige Geschlecht.)
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Foto: Dubringer Moor, Sachsen, Juli 2019

Foto: Oberlausitz, Sachsen, August 2018

Foto: Oberlausitz, Sachsen, August 2017

Foto: Dubringer Moor, Sachsen, Juli 2017
virens
UNTERART: VIRENS
Die Unterart Lestes virens virens kommt vor in: Portugal, Spanien, Südfrankreich sowie auf den Balearen, Korsika, Sardinien und Sizilien
MÄNNCHEN (Die dargestellten Artmerkmale beziehen sich nur auf das jeweilige Geschlecht.)

Foto: Tuili, Sardinien, September 2019
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Foto: Tuili, Sardinien, September 2019
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Foto: Tuili, Sardinien, September 2019
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Foto: Tuili, Sardinien, September 2019
WEIBCHEN (Die dargestellten Artmerkmale beziehen sich nur auf das jeweilige Geschlecht.)
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Foto: Tuili, Sardinien, September 2019
Südliche Binsenjungfer
SÜDLICHE BINSENJUNGFER (Lestes barbarus)
Die Südliche Binsenjungfer besiedelt gut besonnte Kleingewässer, die regelmäßig Wasserstandsschwankungen unterworfen sind und im Hochsommer trocken fallen können. Sie kommt in weiten Teilen Europas vor, fehlt aber in Skandinavien, auf den Britischen Inseln und in Nordosteuropa. Die Flugzeit erstreckt sich in Mitteleuropa von Ende Mai bis September und kann im Süden Europas früher beginnen.
MÄNNCHEN (Die dargestellten Artmerkmale beziehen sich nur auf das jeweilige Geschlecht.)

Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juli 2023

Foto: Bucksche Schweiz, Brandenburg, Juli 2018
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Foto: Tuili, Sardinien, September 2019

Foto: Oberlausitz, Sachsen, August 2023

Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juli 2023

Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juli 2023
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Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juni 2024

Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juni 2024
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Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juni 2021
WEIBCHEN (Die dargestellten Artmerkmale beziehen sich nur auf das jeweilige Geschlecht.)

Foto: Oberlausitz, Sachsen, August 2023

Foto: Gela, Sizilien, September 2017

Foto: Bucksche Schweiz, Brandenburg, Juni 2019

Foto: Bucksche Schweiz, Brandenburg, Juni 2018

Foto: Oberlausitz, Sachsen, Juli 2023
Dunkle Binsenjungfer
DUNKLE BINSENJUNGFER (Lestes macrostigma)
Die Dunkle Binsenjungfer besiedelt brackige Küstengewässer und Salzlacken im Binnenland. Sie kommt in Europa nur sehr verstreut in Süd-, Südwest- und Südosteuropa vor, zudem im südlichen Mitteleuropa mit einer nördlichen Verbreitungsgrenze, die durch Österreich / Slowakei verläuft. Die Flugzeit erstreckt sich in Mitteleuropa von Ende Mai bis August und beginnt im Süden Europas deutlich früher, im Süden Spaniens z.B. bereits im März, wobei die Flugzeit dann auch deutlich früher endet.
MÄNNCHEN (Die dargestellten Artmerkmale beziehen sich nur auf das jeweilige Geschlecht.)
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Foto: Malaga, Spanien, Juni 2022
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Foto: Malaga, Spanien, Juni 2022
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Foto: Malaga, Spanien, Juni 2022
WEIBCHEN (Die dargestellten Artmerkmale beziehen sich nur auf das jeweilige Geschlecht.)
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Foto: Malaga, Spanien, Juni 2022
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